{"id":1632,"date":"2019-01-10T17:03:03","date_gmt":"2019-01-10T17:03:03","guid":{"rendered":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/?page_id=1632"},"modified":"2019-02-06T16:21:06","modified_gmt":"2019-02-06T16:21:06","slug":"the-history-of-truffle","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/the-history-of-truffle\/","title":{"rendered":"Die Geschichte der Tr\u00fcffel"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; custom_padding=&#8220;0|0px|0|0px|false|false&#8220;][et_pb_row use_custom_width=&#8220;on&#8220; width_unit=&#8220;off&#8220; custom_width_percent=&#8220;100%&#8220; custom_padding=&#8220;100px|0px|100px|0px|false|false&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; background_image=&#8220;https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/rect1381-1.png&#8220; border_radii=&#8220;|||15px|15px&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; header_font=&#8220;||||||||&#8220; header_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.96)&#8220; custom_margin=&#8220;||&#8220;]<\/p>\n<header class=\"entry-header \">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"large-8 large-centered columns without-sidebar\">\n<header class=\"entry-header \">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"large-8 large-centered columns without-sidebar\">\n<h1 class=\"entry-title\" style=\"text-align: center;\">Die Geschichte der Tr\u00fcffel<\/h1>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<article id=\"post-961\" class=\"post-961 page type-page status-publish hentry\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"large-12 columns\">\n<div class=\"entry-content\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>WAS IST DIE TR\u00dcFFEL<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/cicloTartufo.jpg\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><em><strong>Der Biozyklus (Bild aus dem Handbuch Regione Piemonte per sostenere l\u2019esame abilitazione alla ricerca del tartufo-Region Piemont f\u00fcr die Bef\u00e4higungspr\u00fcfung zur Tr\u00fcffelsuche www.regione.piemonte.it).<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tr\u00fcffel sind unterirdische Pilze und geh\u00f6ren zur Klasse von Ascomycota, die in zahlreichen Spezies aufgegliedert sowie in verschiedenen Arten und Familien gruppiert sind, aber die wichtigste Tr\u00fcffel geh\u00f6rt zur Art von Tuber. Tr\u00fcffel sollte nicht mit Knollen verwechselt werden, die besondere St\u00e4mme wie Kartoffeln sind. Der Name von Tr\u00fcffel bezeichnet sowohl den Pilz allgemein als auch den Fruchtk\u00f6rper (Sporokarp), was gesucht und verkauft wird. Das \u00c4u\u00dfere vom Fruchtk\u00f6rper ist Peridie gennannt und besteht aus einer d\u00fcnnen Rinde, die nach der Art entweder glatt oder rau sein kann. Ebenso unterscheidet die Farbe sich nach der Art und der Reifung von Ockerfarbe bis Rosa und sogar sehr dunklem Braun, fast schwarz. Das Innere ist Gleba gennant und ist weniger dicht als Peridie. Ihre Zusammensetzung kennzeichnet die verschiedene Sorten bestimmt. Je nach Typologie und Farbe weist die Gleba tats\u00e4chlich verschiedene \u00c4derungen auf, die aus gewundenen Staubfadenb\u00fcndel des Myzeliums bestehen.<br \/> In der Gleba umgrenzen die \u00c4derungen die Zellen, wo gro\u00dfe Zellenaufbauten, die sogenannten Asci, eingeschlossen sind. In den Asci sind die Sporen enthalten, die bei Keimung ein neues Myzelium erzeugen. Das Myzelium kann dann mit anderen Wurzelspitzen in Kontakt treten. Tr\u00fcffel sind chlorophyllfrei wie andere Pilzen und k\u00f6nnen keinen f\u00fcr ihre Entwicklung notwendigen organischen Stoff selbstst\u00e4ndig generieren. Generell entnehmen Tr\u00fcffel den erforderlichen organischen Stoff aus B\u00e4umen, damit beginnt eine gegenseitige Symbiose, die beide in der Tat ausnutzen. Symbiose findet durch die Hyphen in den Baumwurzeln statt. Hyphen sind lange Zellenstaubfaden und zusammen bilden sie das Myzelium. Hyphen wickeln die Endkeimwurzel des Baumes auf und dringen in die ersten Zellenschichten der Wurzeln ein, damit bilden sie ein Netz. Von der Mykorrhiza erstrecken viele Hyphen sich, so kann der Pilz mehr Boden erreichen und anwesende N\u00e4hrstoffe aufsaugen. Der Pilz saugt die organischen Stoffe des Baums auf, w\u00e4hrend der Baum Wasser und Mineralsalze durch das dichte Staubfadennetz vom Pilz leichter absorbiert. Die Tr\u00fcffelentwicklung findet unterirdisch w\u00e4hrend ihrem ganzen Lebenszyklus statt und Tiefe variiert von 5 bis 30 cm oder mehr. Die Tr\u00fcffel pflanzt sich durch die Sporen fort, die das Myzelium bilden. Wiederum tritt das Myzelium in Kontakt mit den Wurzeln anderer Pflanzen. Vom Myzelium kann ein Fruchtk\u00f6rper sich bei besonderen Klima- und Bodenbedingungen entwickeln, so ist der Zyklus fertig. Das Staubfadennetz des Myzeliums ist sehr d\u00fcnn und nicht leicht feststellbar. In der Tat ist der Fruchtk\u00f6rper oft alleinstehend. Die Tr\u00fcffelgestalt ist generell kugelf\u00f6rmig, mehr oder weniger uneben, und Ausma\u00df variiert je nach der Art von der Gr\u00f6\u00dfe einer Haselnuss bis die einer Faust, mit zahlreichen Ausnahmen. Ausma\u00df h\u00e4ngt auch von Klima und Boden ab. (Aus dem Handbuch Regione Piemonte per sostenere l\u2019esame abilitazione alla ricerca del tartufo-Region Piemont f\u00fcr die Bef\u00e4higungspr\u00fcfung zur Tr\u00fcffelsuche www.regione.piemonte.it).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">DAS ALTERTUM<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tr\u00fcffel ist seit der Urzeit gewiss bekannt, jedoch k\u00f6nnen wir nicht sicher sein, dass die Historiker sich zu jener Zeit tats\u00e4chlich darauf oder auf andere Erdpilzen bezogen. Deshalb geht es lediglich um eine Vermutung, dass die Tr\u00fcffel im 17. und 16. v. Chr. Jahrhundert zur Ern\u00e4hrung der Sumerer und Juden geh\u00f6rte. Die erste glaubw\u00fcrdige Nachricht erscheinte in der Naturalis Historia des Gehlerten Gaius Plinius Secundus (79 n. Chr.).<br \/> Die berichteten Anekdoten beweisen, dass die Tr\u00fcffel, einfach Tuber auf Lateinisch, von den R\u00f6mern sehr gesch\u00e4tzt war. Die R\u00f6mer lernten die kulinarische Verwendung der Tr\u00fcffel sicher von den Etruskern. Im ersten Jahrhundert n. Chr. \u00fcberlieferte der griechische Philosoph Plutarch von Chaironeia den Begriff, dass der kostbarer Pilz sich durch die kombinierte Wirkung des Wassers, Hitze und Blitze ausbildete. Das wurde die Quelle der Inspiration mancherlei Dichter, darunter Juvenal. Er erkl\u00e4rte die Herkunft vom kostbaren Pilz als Wirkung eines von Jupiter geschleuderten Blitzes in der N\u00e4he von einer Eiche (heiligem Baum f\u00fcr den obersten Gott). Da Jupiter f\u00fcr seine au\u00dferordentliche sexuelle Aktivit\u00e4t ber\u00fchmt war, wurden aphrodisische Eigenschaften seit jeher der Tr\u00fcffel zugerechnet. ( Aus der Webseite www.tuber.it)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>MITTELALTER UND RENAISSANCE<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Naturforscher waren lang \u00fcber die Klassifikation der Tr\u00fcffel miteinander uneinig. Manche bestimmten sie eine Pflanze, andere eine Wucherung der Erde oder sogar ein Tier! Abgesehen von der Glaube war die Tr\u00fcffel jedenfalls ein hoch gesch\u00e4tztes N\u00e4hrmittel, vor allem bei Adligen und Pr\u00e4laten. Jedoch wurde die Tr\u00fcffel auch mit v\u00f6llig verschiedenen Begriffen verbunden. Manche \u201cWissenschaftler\u201d dieser Zeit beschrieben den Tr\u00fcffelgeruch als eine Sorte von \u201cQuintessenz\u201d, die eine verz\u00fcckte Wirkung beim Menschen verursachte: Eine sublime Synthese der Sinnebefriedigung als Essenz einer h\u00f6heren Lust.( Aus der Webseite www.tuber.it)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-821 aligncenter\" src=\"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/nonnoTartufo.png\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/nonnoTartufo.png 232w, https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/nonnoTartufo-210x300.png 210w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><em><strong>EUGENIO AGNELLO der Genius genannt, im Jahr 1971 mit Tuber Magnatum Pico von 1.340 Grammen<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>DIE TR\u00dcFFEL AUS PIEMONT UND ALBA<\/h3>\n<p>Im 18. Jahrhundert war die Tr\u00fcffel aus Piemont als das leckerste Nahrungsmittel bei allen europ\u00e4ischen H\u00f6fen betrachtet. Unter den Bewunderern dieser \u201cFrucht der Erde\u201d ist der Musiker Gioacchino Rossini nicht zu vergessen. Er bestimmte die Tr\u00fcffel \u201cMozart der Pilze\u201d. Die wei\u00dfe Tr\u00fcffel aus Piemont wurde immer als die erlesenste betrachtet, jedoch erlangte die Tr\u00fcffel aus Alba erst im 20. Jahrhundert Weltruf. Giacomo Morra, Gastwirt aus Alba, machte sie n\u00e4mlich bekannt und 1933 wurde die Tr\u00fcffel gerechterweise zum K\u00f6nig der Tr\u00fcffeln von The Times \u201cgekr\u00f6nt\u201d. ( Aus der Webseite <a href=\"http:\/\/www.tuber.it)\">www.tuber.it)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>DIE TR\u00dcFFEL AUS DEM H\u00dcGELLAND VON TURIN<\/h3>\n<p>Obwohl die Tr\u00fcffelherkunft sehr alt ist, wurden die fr\u00fchen wissenschaftlichen Untersuchungen erst seit dem 18. Jahrhundert durchgef\u00fchrt. Genau im Jahr 1788 entstand der lateinische Name Tuber Magnatum, den ein Arzt von Turin Dott. Vittorio Pico erfand. Er bestimmte die wei\u00dfe Tr\u00fcffel als \u201cdie Tr\u00fcffel der Magnaten\u201d.<br \/>Das Haus Savoyen, fanatische Liebhaber der Tr\u00fcffel, sandte sie als \u201cdiplomatisches Geschenk\u201d allen anderen europ\u00e4ischen H\u00f6fen. Freunde und Prominenten wurden vom Haus Savoyen zur Tr\u00fcffelsuche im H\u00fcgelland von Turin eingeladen. Auf diese Weise begannen solche Mode unter den europ\u00e4ischen Adligen sowie der Mythos der wei\u00dfen Tr\u00fcffel.<br \/>Das Gebiet um Turin herum ist reich an Tr\u00fcffel. In seinen wunderbaren Parks sind sehr alte B\u00e4ume, die seit Hunderten von Jahren die bekannte wei\u00dfe Tr\u00fcffel aus Alba erzeugen (wir m\u00f6chten darauf aufmerksam machen, dass Alba die Bezeichnung und keine Herkunft ist). Dann finden die Tr\u00fcffelsucher sowohl wei\u00dfe als auch schwarze Tr\u00fcffel in den Talboden der bewundernswerten H\u00fcgel. Zuletzt in Rivalba, sehr sch\u00f6nem Dorf, findet die Messe der wei\u00dfen Tr\u00fcffel aus H\u00fcgelland von Turin seit vielen Jahren statt und wurde seit einigen Jahren national.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.12&#8243; custom_padding=&#8220;0|0px|0|0px|false|false&#8220;][et_pb_row use_custom_width=&#8220;on&#8220; width_unit=&#8220;off&#8220; custom_width_percent=&#8220;100%&#8220; custom_padding=&#8220;35px|0px|27px|0px|false|false&#8220; custom_margin=&#8220;|||0px&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.12&#8243; background_color=&#8220;#1e1e1e&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/BANNER_TorinoGrey-1-e1528386801986-1.jpg&#8220; background_position=&#8220;top_center&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; global_module=&#8220;1907&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/image823.png&#8220; show_bottom_space=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; border_radii=&#8220;on|21px|21px|21px|21px&#8220; max_width=&#8220;22%&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; custom_margin=&#8220;0px||15px&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.87)&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; header_font=&#8220;||||||||&#8220; max_width=&#8220;90%&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; custom_margin=&#8220;|||25px&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201cFin da bambino seguivo mio nonno che oltre ad essere cacciatore, era triful\u00e8 come si dice in torinese, tartufaio. Lo vedevo uscire di casa al mattino presto, quando era ancora buio, per recarsi, segretamente, con i suoi cani fidati nelle valli circostanti alla ricerca del prezioso Tuber Magnatum Pico (tartufo bianco pregiato). La passione di mio nonno era, oltre la ricerca, l\u2019addestramento dei cani da tartufo, passione che mi ha trasmesso dopo avermi insegnato passo per passo\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_social_media_follow follow_button=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; border_color_all=&#8220;rgba(255,255,255,0.28)&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; filter_hue_rotate=&#8220;359deg&#8220; filter_saturate=&#8220;115%&#8220; filter_brightness=&#8220;105%&#8220; filter_contrast=&#8220;98%&#8220; filter_sepia=&#8220;1%&#8220;][et_pb_social_media_follow_network social_network=&#8220;facebook&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.facebook.com\/Sapori-della-collina-di-Torino-2129286640652210\/&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; background_color=&#8220;#3b5998&#8243; follow_button=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220;]facebook[\/et_pb_social_media_follow_network][et_pb_social_media_follow_network social_network=&#8220;instagram&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.instagram.com\/sapori_collina_torino\/&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; background_color=&#8220;#ea2c59&#8243; follow_button=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220;]instagram[\/et_pb_social_media_follow_network][\/et_pb_social_media_follow][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.87)&#8220;]<\/p>\n<p>I Sapori della Collina di Torino di Luca Bann\u00f2<\/p>\n<p>Sede Legale: Regione Tetti Sachero 23<br \/> 10090 Sciolze (TO)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">P.IVA: IT11574690019<\/p>\n<p>E-mail: info@isaporidellacollinaditorino.com<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.19.3&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Tr\u00fcffel \u00a0 &nbsp; WAS IST DIE TR\u00dcFFEL &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Der Biozyklus (Bild aus dem Handbuch Regione Piemonte per sostenere l\u2019esame abilitazione alla ricerca del tartufo-Region Piemont f\u00fcr die Bef\u00e4higungspr\u00fcfung zur Tr\u00fcffelsuche www.regione.piemonte.it). &nbsp; Tr\u00fcffel sind unterirdische Pilze und geh\u00f6ren zur Klasse von Ascomycota, die in zahlreichen Spezies aufgegliedert sowie in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1637,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>CHE COS\u2019\u00c8 IL TARTUFO<\/strong><\/span><\/h3>\r\n<strong><img class=\"aligncenter wp-image-645 \" src=\"http:\/\/argo.business\/isapor68_isaporidellacollina\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/cicloTartufo.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"452\"><\/strong>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><em><strong>Il ciclo biologico del tartufo (Immagine tratta dal manuale Regione Piemonte per sostenere l\u2019esame abilitazione alla ricerca del tartufo www.regione.piemonte.it).<\/strong><\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">I tartufi sono funghi sotterranei (ipogei) della classe degli Ascomiceti, suddivisi in numerose specie, raggruppate in diversi generi e famiglie, ma i tartufi pi\u00f9 importanti appartengono al genere Tuber. Non devono essere confusi con i tuberi, che sono particolari forme di fusto, come la patata. Il nome di tartufo designa sia il fungo in generale sia il suo corpo fruttifero (sporocarpo o carpoforo), che \u00e8 ci\u00f2 che viene ricercato e commercializzato. La parte esterna del corpo fruttifero \u00e8 detta peridio ed \u00e8 costituita da una sottile scorza, che pu\u00f2 essere liscia o pi\u00f9 o meno rugosa, a seconda delle specie. Anche la colorazione del peridio \u00e8 molto variabile, dalle tonalit\u00e0 giallo ocra alle rosate sino al marrone molto scuro, quasi nero, a seconda della specie e del grado di maturazione. La parte interna, meno compatta del peridio, \u00e8 detta gleba, e la sua struttura \u00e8 quella che caratterizza in modo pi\u00f9 specifico le varie specie; la gleba infatti \u00e8 percorsa da diverse venature, formate da fasci di filamenti del micelio, di forma sinuosa, che si distinguono sia per tipologia che per colore.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">All\u2019interno della gleba le venature delimitano degli alveoli in cui sono immerse delle grosse strutture cellulari dette aschi. All\u2019interno degli aschi sono contenute le spore, che, germinando, daranno origine ad un nuovo micelio che potr\u00e0 infettare altri apici radicali. I tartufi, come gli altri funghi, sono privi di clorofilla e non possono elaborare autonomamente la sostanza organica necessaria al loro sviluppo. Generalmente traggono la sostanza organica necessaria al loro sviluppo da piante arboree, stabilendo con queste un rapporto di simbiosi mutualistica, chiamata cos\u00ec perch\u00e9 entrambe le parti ne traggono vantaggio. La simbiosi avviene a livello delle radici della pianta per mezzo delle ife, lunghi filamenti cellulari che insieme costituiscono il micelio, ovvero la struttura vegetativa dei funghi. Le ife avvolgono con un intreccio le radichette terminali<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">dell\u2019albero e si insinuano tra i primi strati di cellule delle radici, formando un reticolo. Dalla micorriza si estendono molte ife che permettono al fungo di esplorare una porzione maggiore di terreno e quindi di assorbirne le sostanze nutritive presenti. Il fungo assorbe le sostanze organiche elaborate dalla pianta, mentre la pianta, tramite la fitta rete di filamenti del fungo, riesce ad assorbire con pi\u00f9 facilit\u00e0 acqua e sali minerali dal terreno. Lo sviluppo del tartufo avviene sotto terra per tutto il suo ciclo vitale, ad una profondit\u00e0 variabile tra i 5 e i 30 cm e oltre; si riproduce tramite le spore, che danno origine al micelio, il quale a sua volta micorrizzer\u00e0 le radici di altre piante. Dal micelio, in particolari condizioni di clima e di terreno, si potr\u00e0 sviluppare un corpo fruttifero, completando il ciclo. La rete di filamenti del micelio \u00e8 molto sottile e non facilmente individuabile, tanto che il corpo fruttifero spesso appare isolato nel terreno. I tartufi hanno una forma generalmente globosa pi\u00f9 o meno irregolare, e le loro dimensioni possono variare, a seconda della specie, dalla grandezza di una nocciola fino a quella di un pugno, con numerose eccezioni. Le dimensioni sono influenzate anche dalle condizioni climatiche e dalla tipologia del terreno in cui si sviluppano. (Descrizione tratta da manuale Regione Piemonte per sostenere l\u2019esame abilitazione alla ricerca del tartufo www.regione.piemonte.it).<\/p>\r\n\r\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>IL MONDO ANTICO<\/strong><\/span><\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Il Tartufo \u00e8 certamente conosciuto da un\u2019et\u00e0 remotissima, ma non si pu\u00f2 essere certi che gli storici dell\u2019antichit\u00e0 parlassero realmente di questo, oppure di altri funghi ipogei. Perci\u00f2 \u00e8 solo un\u2019ipotesi la presenza del tartufo nella dieta di Sumeri ed Ebrei, intorno al 1700\u20131600 a.C. Le prime notizie certe compaiono nella Naturalis Historia, dell\u2019erudito latino Plinio il Vecchio (79 d.C.).\r\nGli aneddoti riportati dimostrano che il tartufo, in latino definito semplicemente Tuber, era assai apprezzato alla tavola dei Romani, i quali raccolsero certamente dagli Etruschi l\u2019uso culinario di questo fungo. Nel primo secolo d.C., grazie al filosofo greco Plutarco di Cheronea, si tramand\u00f2 l\u2019idea che il prezioso fungo nascesse dall\u2019azione combinata dell\u2019acqua, del calore e dei fulmini. Da qui trassero ispirazione vari poeti; uno di questi, Giovenale, spieg\u00f2 l\u2019origine del prezioso fungo come frutto di un fulmine scagliato da Giove in prossimit\u00e0 di una quercia (albero ritenuto sacro al padre degli D\u00e8i). Poich\u00e9 Giove era anche famoso per la sua prodigiosa attivit\u00e0 sessuale, al tartufo da sempre si sono attribuite qualit\u00e0 afrodisiache. (Testo tratto dal sito www.tuber.it)\r\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>IL MEDIOEVO E IL RINASCIMENTO<\/strong><\/span><\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Per lungo tempo i naturalisti sono stati in disaccordo sulla classificazione del tartufo. Qualcuno lo definiva una pianta, altri un\u2019escrescenza del terreno, o addirittura un animale! A prescindere dalle credenze comunque il tartufo rimase sempre un cibo altamente apprezzato, soprattutto nelle mense di nobili ed alti prelati. Ma il tartufo sugger\u00ec pure concetti totalmente diversi. Per alcuni \u201cscienziati\u201d dell\u2019epoca, il suo aroma era una sorta di \u201cquinta essenza\u201d che provocava sull\u2019essere umano un effetto estatico. Il tartufo quindi come sublime sintesi della soddisfazione dei sensi a rappresentare l\u2019essenza di un piacere superiore. (Testo tratto dal sito www.tuber.it)<\/p>\r\n<img class=\"size-full wp-image-821 aligncenter\" src=\"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/nonnoTartufo.png\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"332\">\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><em><strong>EUGENIO AGNELLO detto il genio con un Tuber Magnatum Pico di 1.340 grammi anno 1971<\/strong><\/em><\/span><\/p>\r\n\r\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>IL TARTUFO PIEMONTESE E DI ALBA<\/strong><\/span><\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nel Settecento il tartufo piemontese era considerato presso tutte le corti europee un alimento tra i pi\u00f9 ghiotti. Tra i grandi estimatori di questo \u201cfrutto della terra\u201d non va dimenticato il musicista Gioacchino Rossini, che lo defin\u00ec \u201cil Mozart dei funghi\u201d. Il tartufo bianco piemontese \u00e8 sempre stato considerato il pi\u00f9 pregiato, ma solo nel \u2018900, il Tartufo d\u2019Alba ha acquistato fama mondiale, grazie alla geniale opera di promozione svolta da Giacomo Morra, albergatore e ristoratore di Alba, giustamente \u201cincoronato\u201d Re dei Tartufi gi\u00e0 nel 1933 dal Times di Londra. (Testo tratto dal sito www.tuber.it)<\/p>\r\n\r\n<h3><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Il TARTUFO DELLE COLLINE TORINESI<\/span><\/strong><\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nonostante il tartufo abbia origini antichissime, \u00e8 solo a partire dal settecento che si effettuano i primi studi scientifici. Pi\u00f9 precisamente, nel 1788 nasce il nome latino Tuber Magnatum: ad inventarlo \u00e8 stato un medico torinese Dott. Vittorio Pico, che defin\u00ec il tartufo bianco come il \u201ctartufo dei magnati\u201d.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">I Savoia, amanti sfegatati del tartufo, lo inviavano come \u201cdono diplomatico\u201d a tutte le altre corti europee, invitavano amici e persone influenti alle loro battute di ricerca del tartufo nelle colline torinesi lanciando una moda fra i nobili Europei e dando il via al mito del tartufo bianco.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Il torinese \u00e8 ricco di tartufo, iniziando con i suoi meravigliosi parchi con piante storiche che da centinaia di anni producono il famoso tartufo bianco d\u2019Alba. (ricordiamo che Alba \u00e8 la denominazione del tartufo, non la provenienza) Passando alle meravigliose colline dove nei fondo valle i tartufai cavano tartufi sia bianchi che neri. Terminando a Rivalba, splendido paesino dove da moltissimi anni si svolge la fiera del tartufo bianco delle colline torinesi diventata da alcuni anni Nazionale.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1632","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1632"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1632\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1999,"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1632\/revisions\/1999"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/isaporidellacollinaditorino.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}