Mykorrhizierte truffelpflanzen

Wie man erhaltet mykorrhizierte Jungpflanzen durch Trüffel:

Man kann einen Trüffelbrei (im Wasser zerquetschte Fruchtkörper) mit Erde mischen, wo Jungpflanzen aus Samen oder Steckling sich entwicklen.
Damit treten die Trüfflsporen (Samen) in Kontakt mit Jungpflanzenkeimwurzeln und Mykorrhizasymbiose sich herstellt, sobald der Samen keimt.
Die Mykorrhizierungsweise durch Trüffel sind einfach, trotzdem soll man vorsorgen, um die Verseuchung mit unwillkommenen mykorrhizapilzen zu vermeiden.
In der Tat mykorrhizieren die Jungpflanzen mit anderen Pilzen, wenn der Boden (sowie alle Gewächshauswerkzeuge) nicht sterilisiert wird.
Im Boden sind die Sporen und das Myzelium von vielen anderen Arten Mykorrhizapilzen immer häufig (wie z.B. Täublinge, Milchlingen und Dickröhrlingen). Auf gleicher Weise der Trüffel können sie sich in Symbiose mit Eichen, Haselnüsse oder Pappeln verbinden.
Wenn unsere Jungpflanzen sich nicht mit Trüffel verbinden sondern mit anderen Pilzen mykorrhizieren, selbstverständlich können sie keine Trüffel mehr bilden.

Logischerweise für die Masseherstellung von Trüffelpflanzen wurden sichere und billige Methodologien entwickelt. Die Herstellung wird in Bezug auf Fortschritte im Bereich der Trüffelbiologie (insbesondere über die Keimfähigkeit der Sporen und die Mykorrhizasymbiose usw), Pflanzenbiologie und Technologie (Mehrzweckgewächshaus, Sonderbehälter, Sterilisatoren) allmählich aktualisiert.
Keimling oder Steckling der zu mykorrhizierende Pflanze in Symbiose muss unter den verschiedenen Pflanzen ausgewählt werden, die spontan und natürlich Trüffel entwickeln.
Fur jede Art von Trüffel gibt es verschiedene auszuwählende Pflanzensorten angesichts von geopedologischen Eigenarten vom zukunftigen Anbau sowie von Klimaanpassungsfähigkeit der Pflanze.
Die Samen der ausgewählten Pflanze in Symbiose sind zu sortieren und disinfizieren.
Generell werden Eicheln und Haselnüsse vor dem Säen in trockenen und sterilisierten Sand oder Vermiculit durch 6% Calciumhypochlorit disinfeziert. Sie werden dann bis Januar aufbewahrt, danach mykorrhizieren die Behälter mit den Samen drinnen gefeuchtet und in erwärmten Gewächshäusern (20-25°) fur die Keimung gelegt.
Nach verschiedenen Tagen haben die Sämlinge ziemlich entwickelte Wurzeln, um eingeimpft zu werden.
Für die Sorten mit kleinen oder schwierig zu handelnden Samen (Weiden, Pappeln, Steinbuchen usw) oder für lange Zeit keimenden Samen (Linden) wird der selbstverwurzelte Steckling angewandt.

Die Stecklinge müssen in bestimmten Zeiten stattfinden und mit Hormonlösungen in geeigneten Konzentrierungen behandelt werden.
Aufgrund Studien und Testen ist es billiger, Keimling als Steckling einzuimpfen. Im ersten Fall ist der Prozentsatz von Mykorrhizierung höher, weil Wurzeln dicker sind, Keimlinge Nebenwurzelexsudate haben, während der Steckling Pfahlwurzel und so weniger Exsudate haben.

Pfahlwurzel im Steckling wird oft abgeschnitten, damit Nebenwurzel sich für eine bessere Mykorrhizierung entwickelt.

Obwohl Forscher das nicht bestätigt haben, werden Keimlinge oder Stecklinge von schon Trüffel bildenden Pflanzen in Symbiose für eine höhere Mykorrhizierungsneigung üblicherweise eingeimpft, wenn es logischerweise möglich ist und zum gleichen Preis erfolgt.

 

Der Verein Trifole&trifolè im Großraum von Turin vertraut seit vielen Jahren auf fachbezogene Pflanzgärten, um mykorrhizierte Jungpflanzen für schwarze Trüffel einzukaufen.

Es geht um vetragsgebundene Pflanzgärten (sowohl italienische als auch französische) sowie Bauer von Weißtrüffeljungpflanzen, die aus schon Trüffel bildenden Pflanzen stammen.

Wir sammeln die Anträge ein und etwa zweimal pro Jahr kaufen wir kumulativ ein, um den hochmöglichst Rabatt zu erlangen.

 

Für weitere Info:

Luca Banno’ Telefonnummer +39 348.8699649